Jan-Lukas Göpel Pinatel macht am Standort Worms eine Ausbildung und stellt sich dazu unseren Fragen.

Wie bist du zu KHS gekommen?

Mein Bruder ist bei KHS als Baustellenleiter weltweit im Einsatz. Durch seine Erfahrungen und Erzählungen stand für mich der Wunsch relativ schnell fest, eine Ausbildung bei KHS zu absolvieren. Glücklicherweise hat es dann auch geklappt. Vor meiner Zeit bei KHS habe ich bereits eine Ausbildung als Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen. Ich habe jedoch festgestellt, dass mich auch andere Bereich interessieren und dies nicht der Beruf ist, den ich mein Leben lang ausüben möchte. Aktuell mache ich daher eine Ausbildung zum Mechatroniker am Standort in Worms und befinde mich im 3. Lehrjahr.

Wieso hat dich die Ausbildung als Mechatroniker so gereizt?

In der Schule waren neben dem Fach Sport vor allem auch Technik und Metallbearbeitung meine Lieblingsfächer. Meine Eltern fanden die Idee, dass ich einen handwerklichen Beruf erlerne, auch gut. Mit der Ausbildung kann ich in vielen Bereichen der Industrie arbeiten. Der Mechatroniker ist ein Job mit Zukunft: Da in Deutschland derzeit Fachkräftemangel herrscht, wird der Beruf auch in Zukunft sehr gefragt sein und sehr gute Jobchancen bieten. Bei KHS besteht außerdem die Möglichkeit, weltweit im Einsatz zu sein und dadurch andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Unter anderem diese Tatsache macht den Job bei KHS für mich besonders reizvoll.

Und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Zurzeit arbeite ich in der Produktion – genauer gesagt in der Vormontage. Am Morgen wird mit den Kollegen und Vorgesetzten besprochen, welche Tätigkeiten ausgeführt werden sollen – zum Beispiel einen Palettenstopp an einen Abräumer zu montieren oder Klemmkästen zu verdrahten. Diese Aufgaben kann ich dann eigenständig durchführen. Was mir gefällt, sind das angenehme Arbeitsklima und die saubere Umgebung. Was mich besonders stolz macht ist, dass ich während meiner Ausbildung Maschinen selbstständig zusammenbauen darf. Außerdem finde ich es super, dass jede zweite Flasche, die man im Alltag in der Hand hat, durch KHS-Maschinen bearbeitet wurde.

Wie geht es nun für dich weiter?

Zunächst möchte ich die Ausbildung mit einer guten Endnote abschließen. Anschließend, nach einer gewissen Einarbeitung, würde ich gerne bei der Inbetriebnahme beim Kunden im In- und Ausland eingesetzt werden, mit dem Ziel, in einigen Jahren als Baustellenleiter tätig zu sein. Bei KHS gibt es da viele Möglichkeiten und ich hoffe, dass mein Weg hier noch lange weitergeht!

Ansonsten würde ich gerne Spanisch lernen. Klar, Englisch ist natürlich am wichtigsten, wenn wir im Ausland beim Kunden sind, aber Spanisch wäre auch manchmal hilfreich – denn so könnte ich auch mit Kunden oder Kollegen in spanischsprachigen Ländern in ihrer Muttersprache sprechen. Auch privat habe ich ein großes Interesse daran, neue Sprachen zu erlernen.

Eine gute Überleitung zu deinen Hobbys. Was machst du in deiner Freizeit?

Ich mache gerne Sport – insbesondere klettere ich gerne. Außerdem verbringe ich meine Zeit gerne draußen. Ich mag die ruhige Umgebung und die Natur hier im Umkreis. Ansonsten reise ich gerne und verbringe häufig Zeit mit meinen Freunden und der Familie.

Markus Rottwinkel

Drei Dinge, die mir zur Salzgitter AG einfallen: 1. Faszinierende Dimensionen bei Anlagen und Prozessen 2. Stahl riecht lecker 3. Hieß der Ort oder der Konzern zuerst Salzgitter?

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