Gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Markus Krieger von der Salzgitter Mannesmann Forschung fuhr ich vergangenen Donnerstag zur TU Freiberg. Die Fachschaft hatte zum Metallurgischen Stammtisch eingeladen, um gemeinsam mit uns das Salzgitter Stahlspiel zu spielen. Dabei wurde über Fragen wie z.B. folgende nachgedacht: "Tragen C- und N-Atome in "Cottrell-Wolken" zur Snoek-Dämpfung bei?"

Da aber nicht nur die Köpfe rauchten sondern auch der Grill, gab es bald ein gemeinsames Essen und dabei die Möglichkeit, sich über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in unserem Konzern auszutauschen. Außerdem berichteten zwei Studierende mit zahlreichen Fotos von Reisen nach St. Petersburg und Moskau. Ein wirklich toller Abend, bei dem wir alte Kontakte auffrischen, neue knüpfen und aus dem druckfrischen Liederbuch der Fachschaft singen konnten! Wir freuen uns auf den nächsten Besuch in Freiberg! (Autorin: Caroline Gose)

Markus Rottwinkel

Drei Dinge, die mir zur Salzgitter AG einfallen: 1. Faszinierende Dimensionen bei Anlagen und Prozessen 2. Stahl riecht lecker 3. Hieß der Ort oder der Konzern zuerst Salzgitter?

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1 Kommentar
  • Tack

    31. März 2009, 20:18

    Dear metallurgical collegues,may be I am heavy on the woodway, let me share my thoughts anyway: this time is a time of need for light construction material, binding of athmospheric carbondioxyd and estrangement from burning fossile fuels. Is C-N influence at Snoek-damping in Cotrell-clouds a constructive part of the scenario described above ?

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